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Ein Auszug aus unseren Projekten

Projektsteuerung

Projektsteuerung Hannover Hauptbahnhof
Auftraggeber:
DB Station & Service AG
Zeitraum:
2021 bis 03/2024


Das übergeordnete Ziel des Projektes „Hannover HBF AMP > 300 R, Erneuerung der Verkehrsstation Hannover Hbf“ ist es, dass die Anlage zu jedem Zeitpunkt sicher und rentabel über deren Lebenszyklus bewirtschaftet und auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet wird. In diesem Zusammenhang ist die im Umsetzungskonzept und Projektverlauf beschriebene Erneuerung und Modernisierung von Bahnsteigen, Bahnsteigaufbauten, -dächern, Brückenbauwerken und Zugangsanlagen aufgrund von sichtbaren Ermüdungserscheinungen durchzuführen. Im Zuge dieser Maßnahmen werden auch die Dach- und Oberflächenentwässerung sowie die technischen Ausrüstungen entsprechend den baulichen Veränderungen angepasst bzw. erneuert. Die von der GTU Unternehmensgruppe durchgeführten Projektsteuerungsaufgaben haben als oberstes Ziel die Einhaltung der Termine und der Qualitätssicherung. Die Aufgabe besteht im Wesentlichen aus aktivem baubegleitenden Projektmanagement. Hierzu gehört die Beratung der Projektleitung bei der Vorbereitung und Abwicklung der Baumaßnahme in bautechnischer und bauvertraglicher Hinsicht.
Projektsteuerung Hannover Hauptbahnhof
Auftraggeber:
DB Station & Service AG
Zeitraum:
2021 bis 03/2024


Das übergeordnete Ziel des Projektes „Hannover HBF AMP > 300 R, Erneuerung der Verkehrsstation Hannover Hbf“ ist es, dass die Anlage zu jedem Zeitpunkt sicher und rentabel über deren Lebenszyklus bewirtschaftet und auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet wird. In diesem Zusammenhang ist die im Umsetzungskonzept und Projektverlauf beschriebene Erneuerung und Modernisierung von Bahnsteigen, Bahnsteigaufbauten, -dächern, Brückenbauwerken und Zugangsanlagen aufgrund von sichtbaren Ermüdungserscheinungen durchzuführen. Im Zuge dieser Maßnahmen werden auch die Dach- und Oberflächenentwässerung sowie die technischen Ausrüstungen entsprechend den baulichen Veränderungen angepasst bzw. erneuert. Die von der GTU Unternehmensgruppe durchgeführten Projektsteuerungsaufgaben haben als oberstes Ziel die Einhaltung der Termine und der Qualitätssicherung. Die Aufgabe besteht im Wesentlichen aus aktivem baubegleitenden Projektmanagement. Hierzu gehört die Beratung der Projektleitung bei der Vorbereitung und Abwicklung der Baumaßnahme in bautechnischer und bauvertraglicher Hinsicht.
Knoten HH-Meckelfeld
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2021 bis dato


Das Vorhaben umfasst die Auflösung der bestehenden Kreuzungskonflikte im Bereich Meckelfeld, südlich von Hamburg. Die südliche Rampe des vorhandenen Überwerfungsbauwerks wird abgebrochen und zwei neue Rampen werden errichtet. Zwischen den Rampen werden zwei Gleise aus dem Rbf Maschen in Richtung Norden verlängert und binden anschließend in die Strecke 1255 ein.
Die Baumaßnahme umfasst Umbaumaßnahmen in den Bereichen von Bahnkörpern und Oberbau, Brückenbauwerken und Stützbauwerken sowie Schallschutzwänden. Ebenfalls werden die Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik maßgeblich umgebaut bzw. erneuert. Voraussetzung für einen qualifizierten Umbau ist die Planung der Kabelführungssysteme. Des Weiteren werden Änderungen an den Bahnstromanlagen und Weichenheizungen notwendig.
Die von der GTU Unternehmensgruppe durchgeführten Projektsteuerungsaufgaben haben als oberstes Ziel die Einhaltung des Budgets und der Termine. Die Aufgabe besteht im Wesentlichen aus aktivem baubegleitenden Projektmanagement. Hierzu gehört die Beratung der Projektleitung bei der Vorbereitung und Abwicklung der Baumaßnahme in bautechnischer und bauvertraglicher Hinsicht.
Knoten HH-Meckelfeld
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2021 bis dato


Das Vorhaben umfasst die Auflösung der bestehenden Kreuzungskonflikte im Bereich Meckelfeld, südlich von Hamburg. Die südliche Rampe des vorhandenen Überwerfungsbauwerks wird abgebrochen und zwei neue Rampen werden errichtet. Zwischen den Rampen werden zwei Gleise aus dem Rbf Maschen in Richtung Norden verlängert und binden anschließend in die Strecke 1255 ein.
Die Baumaßnahme umfasst Umbaumaßnahmen in den Bereichen von Bahnkörpern und Oberbau, Brückenbauwerken und Stützbauwerken sowie Schallschutzwänden. Ebenfalls werden die Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik maßgeblich umgebaut bzw. erneuert. Voraussetzung für einen qualifizierten Umbau ist die Planung der Kabelführungssysteme. Des Weiteren werden Änderungen an den Bahnstromanlagen und Weichenheizungen notwendig.
Die von der GTU Unternehmensgruppe durchgeführten Projektsteuerungsaufgaben haben als oberstes Ziel die Einhaltung des Budgets und der Termine. Die Aufgabe besteht im Wesentlichen aus aktivem baubegleitenden Projektmanagement. Hierzu gehört die Beratung der Projektleitung bei der Vorbereitung und Abwicklung der Baumaßnahme in bautechnischer und bauvertraglicher Hinsicht.

Baugrunderkundung

BAB A20, Weede – B 206 (Wittenborn)
Auftraggeber:
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, Berlin
Zeitraum:
2021 bis 2022


Im Auftrag der DEGS wurden im Zuge des Neubaus der BAB A 20 als Nord-West-Umfahrung Hamburgs Baugrunderkundungen durchgeführt. Die neu geplanten Bauwerke, wie beispielsweise Faunabrücken und -unterführungen und Ingenieurbauwerke, liegen südöstlich von Bad Segeberg bis westlich von Wittenborn und an der BAB A 21. Auftragsgegenstand waren 60 Drucksondierungen (CPT) und 60 Kernbohrungen (BK) bis 30,0 m Tiefe. Die Bohrungen wurden gemäß DIN EN ISO 22475-1 in fein-, gemischt- und grobkörnigen Böden im Trockenbohrverfahren rammend mit einem Mindestkerndurchmesser 100 mm ausgeführt. Darüber hinaus wurden fünf Bohrungen zu Grundwassermessstellen DN 150 ausgebaut und Überflur gesichert.
BAB A20, Weede – B 206 (Wittenborn)
Auftraggeber:
DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, Berlin
Zeitraum:
2021 bis 2022


Im Auftrag der DEGS wurden im Zuge des Neubaus der BAB A 20 als Nord-West-Umfahrung Hamburgs Baugrunderkundungen durchgeführt. Die neu geplanten Bauwerke, wie beispielsweise Faunabrücken und -unterführungen und Ingenieurbauwerke, liegen südöstlich von Bad Segeberg bis westlich von Wittenborn und an der BAB A 21. Auftragsgegenstand waren 60 Drucksondierungen (CPT) und 60 Kernbohrungen (BK) bis 30,0 m Tiefe. Die Bohrungen wurden gemäß DIN EN ISO 22475-1 in fein-, gemischt- und grobkörnigen Böden im Trockenbohrverfahren rammend mit einem Mindestkerndurchmesser 100 mm ausgeführt. Darüber hinaus wurden fünf Bohrungen zu Grundwassermessstellen DN 150 ausgebaut und Überflur gesichert.
Ersatzneubau Dornröschenbrücke und Schwanenburgbrücke
Auftraggeber:
Landeshauptstadt Hannover (Fachbereich Tiefbau)
Zeitraum:
2022 bis 2022


Für Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover wurden im Jahr 2022 im Zuge der Erneuerung der Dornröschenbrücke über die Leine Baugrunderkundungen durchgeführt. Hierbei wurden land- und wasserseitige verrohrte Bohrungen im Trockenbohrverfahren ohne durchgehende Gewinnung gekernter Bodenproben (Bohrdurchmesser mind. 219 mm) sowie im Rotationskernbohrverfahren (Bohrdurchmesser DN 146) mit der Gewinnung durchgehend gekernter Proben nach DIN EN ISO 22475-1 bis 20,0 m Tiefe abgeteuft.  Außerdem Drucksondierungen nach DIN EN ISO 22476-1:ebenfalls bis 20,0 m Tiefe niedergebracht. Für die wasserseitigen Erkundungsarbeiten wurde ein schwimmendes Arbeitsgerät eingesetzt. Zusätzlich erfolgten wasserseitige Untersuchungen im Bereich der 860,0 mm stromabwärts befindlichen Schwanenburgbrücke. Hier wurden Betonkernbohrungen (BK) D = 100 mm bis t ≤ 0,10 m Tiefe von schwimmendem Gerät aus an Brückenpfeilern durchgeführt.
Ersatzneubau Dornröschenbrücke und Schwanenburgbrücke
Auftraggeber:
Landeshauptstadt Hannover (Fachbereich Tiefbau)
Zeitraum:
2022 bis 2022


Für Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover wurden im Jahr 2022 im Zuge der Erneuerung der Dornröschenbrücke über die Leine Baugrunderkundungen durchgeführt. Hierbei wurden land- und wasserseitige verrohrte Bohrungen im Trockenbohrverfahren ohne durchgehende Gewinnung gekernter Bodenproben (Bohrdurchmesser mind. 219 mm) sowie im Rotationskernbohrverfahren (Bohrdurchmesser DN 146) mit der Gewinnung durchgehend gekernter Proben nach DIN EN ISO 22475-1 bis 20,0 m Tiefe abgeteuft.  Außerdem Drucksondierungen nach DIN EN ISO 22476-1:ebenfalls bis 20,0 m Tiefe niedergebracht. Für die wasserseitigen Erkundungsarbeiten wurde ein schwimmendes Arbeitsgerät eingesetzt. Zusätzlich erfolgten wasserseitige Untersuchungen im Bereich der 860,0 mm stromabwärts befindlichen Schwanenburgbrücke. Hier wurden Betonkernbohrungen (BK) D = 100 mm bis t ≤ 0,10 m Tiefe von schwimmendem Gerät aus an Brückenpfeilern durchgeführt.

Kampfmittelsondierung

Tiefenbohrungen B6 Hannover
Auftraggeber:
STRABAG AG Hannover
Zeitraum:


Überprüfung der ausgewiesenen Kampfmittelverdachtsflächen mittels Tiefenbohrungen auf der B6 in Hannover.
Tiefenbohrungen B6 Hannover
Auftraggeber:
STRABAG AG Hannover
Zeitraum:


Überprüfung der ausgewiesenen Kampfmittelverdachtsflächen mittels Tiefenbohrungen auf der B6 in Hannover.
Geomagnetik Neckar
Auftraggeber:
Bundesgartenschau Mannheim 2023 gGmbH
Zeitraum:


Überprüfung der Kampfmittelverdachtsfläche auf dem Neckar mittels Geomagnetik.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                
Geomagnetik Neckar
Auftraggeber:
Bundesgartenschau Mannheim 2023 gGmbH
Zeitraum:


Überprüfung der Kampfmittelverdachtsfläche auf dem Neckar mittels Geomagnetik.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                

Geotechnik

ABS 38 Markt Schwaben – Freilassing Strecke 5723, PA03 Tüßling - Freilassing
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2019 bis dato


Die DB Netz AG, München, beabsichtigt eine Steigerung der Leistungsfähigkeit der Strecke 5723 im Abschnitt Tüßling – Freilassing und plant zu diesem Zweck den zweigleisigen Ausbau über eine Länge von über 60 km sowie die Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf 160 km/h und die Elektrifizierung der Strecke. Im Zuge des Streckenausbaus sind der Rück- und Neubau von ca. 100 Brückenbauwerken, die Erneuerung von Bahnübergängen, die Errichtung von Stützbauwerken und Böschungssicherung, die Errichtung von Lärmschutzwänden und das Herstellen von Entwässerungsanlagen geplant. Die GTU Unternehmensgruppe wurde mit den geotechnischen Leistungen beauftragt und hat für das Bauvorhaben das geotechnische Untersuchungskonzept aufgestellt und die Ausschreibungsunterlagen erstellt, die Fachbauüberwachung übernommen, die bodenmechanischen und chemischen Laborversuche durchgeführt und für alle geplanten Bauwerke die gentechnischen Gutachten erstellt.
ABS 38 Markt Schwaben – Freilassing Strecke 5723, PA03 Tüßling - Freilassing
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2019 bis dato


Die DB Netz AG, München, beabsichtigt eine Steigerung der Leistungsfähigkeit der Strecke 5723 im Abschnitt Tüßling – Freilassing und plant zu diesem Zweck den zweigleisigen Ausbau über eine Länge von über 60 km sowie die Erhöhung der Streckengeschwindigkeit auf 160 km/h und die Elektrifizierung der Strecke. Im Zuge des Streckenausbaus sind der Rück- und Neubau von ca. 100 Brückenbauwerken, die Erneuerung von Bahnübergängen, die Errichtung von Stützbauwerken und Böschungssicherung, die Errichtung von Lärmschutzwänden und das Herstellen von Entwässerungsanlagen geplant. Die GTU Unternehmensgruppe wurde mit den geotechnischen Leistungen beauftragt und hat für das Bauvorhaben das geotechnische Untersuchungskonzept aufgestellt und die Ausschreibungsunterlagen erstellt, die Fachbauüberwachung übernommen, die bodenmechanischen und chemischen Laborversuche durchgeführt und für alle geplanten Bauwerke die gentechnischen Gutachten erstellt.
Neubau der Autobahn A14 im Abschnitt Magdeburg – Wittenberge – Schwerin
Auftraggeber:
DEGES
Zeitraum:
2020 bis dato


Das Land Brandenburg, vertreten durch die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, DEGES, plant den Neubau der Autobahn A14 im Abschnitt Magdeburg – Wittenberge – Schwerin als Lückenschluss zum bereits vorhandenen südlichen Teilstück zwischen Halle und Magdeburg und dem vorhandenen nördlichen Teilstück zwischen Schwerin und Wismar. Aufgrund der zum Teil gering tragfähigen und kompressiblen Böden wurde die GTU mit der Erstellung eines Geotechnischen Entwurfsberichts für die Standsicherheit und das Zeit-Setzungs-Verhalten der vorbereitenden Erdbauarbeiten beauftragt (analytisch und numerisch). Darüber hinaus war die GTU Unternehmensgruppe baubegleitend geotechnisch beratend und hat die Bauarbeiten messtechnisch überwacht und bewertet.
Neubau der Autobahn A14 im Abschnitt Magdeburg – Wittenberge – Schwerin
Auftraggeber:
DEGES
Zeitraum:
2020 bis dato


Das Land Brandenburg, vertreten durch die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, DEGES, plant den Neubau der Autobahn A14 im Abschnitt Magdeburg – Wittenberge – Schwerin als Lückenschluss zum bereits vorhandenen südlichen Teilstück zwischen Halle und Magdeburg und dem vorhandenen nördlichen Teilstück zwischen Schwerin und Wismar. Aufgrund der zum Teil gering tragfähigen und kompressiblen Böden wurde die GTU mit der Erstellung eines Geotechnischen Entwurfsberichts für die Standsicherheit und das Zeit-Setzungs-Verhalten der vorbereitenden Erdbauarbeiten beauftragt (analytisch und numerisch). Darüber hinaus war die GTU Unternehmensgruppe baubegleitend geotechnisch beratend und hat die Bauarbeiten messtechnisch überwacht und bewertet.

Planung - Geotechnik / KIB

Planung einer Hangsicherung in Freiburg St. Georgen
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2017 bis 2019


Entlang der Strecke 4000 verläuft die Bahn in einem Einschnitt. Entlang des Einschnitts kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Hangrutschung aufgrund der Fortschreitenden Verwitterung des anstehenden Festgesteins. Des Weiteren war die im Böschungsfuß liegende Schwergewichtsmauer sanierungsbedürftig. Daher sollte die Stützwand und der Hang dauerhaft gesichert werden. Die GTU Unternehmensgruppe wurde von der DB Netz AG beauftragt die Hangsicherung zu planen und hat die Objekt- und Tragwerksplanung sowie die Bauüberwachung übernommen.
Planung einer Hangsicherung in Freiburg St. Georgen
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2017 bis 2019


Entlang der Strecke 4000 verläuft die Bahn in einem Einschnitt. Entlang des Einschnitts kam es in der Vergangenheit mehrfach zu Hangrutschung aufgrund der Fortschreitenden Verwitterung des anstehenden Festgesteins. Des Weiteren war die im Böschungsfuß liegende Schwergewichtsmauer sanierungsbedürftig. Daher sollte die Stützwand und der Hang dauerhaft gesichert werden. Die GTU Unternehmensgruppe wurde von der DB Netz AG beauftragt die Hangsicherung zu planen und hat die Objekt- und Tragwerksplanung sowie die Bauüberwachung übernommen.

Planung - Brücken / KIB

Brückensanierung Südschnellweg
Auftraggeber:
DB Bahnbau Gruppe GmbH
Zeitraum:
2022 bis dato


Die Eisenbahnüberführung überführt die Strecke 1754 Hannover-Wülfel – Abzweig Waldheim (W821) in Bahn km 2,2+66 über den Südschnellweg in Hannover (Bundesstraße B 65). Das eingleisige Bauwerk hat eine Stützweite von 15,70 m und eine Breite von 4,70 m und ist als Stahltrog ausgeführt. Der Überbau wies mehrere Schäden auf und musste deshalb instandgesetzt werden. Die Instandsetzung des Überbaus erfolgte im Werk. Dafür musste der Überbau ausgebaut und danach wieder eingebaut werden. Während dieser Zeit wurde der Überbau mit einer Hilfsbrücke ersetzt. Der Ausbau und Einbau des Überbaus und der zugehörige Einbau und Ausbau der Hilfsbrücke erfolgten in zwei jeweils 72-stündigen Sperrpausen. Für die Instandsetzung des Überbaus war ein Zeitraum von ca. zwei Monaten geplant. Im Zuge der Instandsetzung wurde der Überbau mit einem neuen Randweg ausgestattet.
Brückensanierung Südschnellweg
Auftraggeber:
DB Bahnbau Gruppe GmbH
Zeitraum:
2022 bis dato


Die Eisenbahnüberführung überführt die Strecke 1754 Hannover-Wülfel – Abzweig Waldheim (W821) in Bahn km 2,2+66 über den Südschnellweg in Hannover (Bundesstraße B 65). Das eingleisige Bauwerk hat eine Stützweite von 15,70 m und eine Breite von 4,70 m und ist als Stahltrog ausgeführt. Der Überbau wies mehrere Schäden auf und musste deshalb instandgesetzt werden. Die Instandsetzung des Überbaus erfolgte im Werk. Dafür musste der Überbau ausgebaut und danach wieder eingebaut werden. Während dieser Zeit wurde der Überbau mit einer Hilfsbrücke ersetzt. Der Ausbau und Einbau des Überbaus und der zugehörige Einbau und Ausbau der Hilfsbrücke erfolgten in zwei jeweils 72-stündigen Sperrpausen. Für die Instandsetzung des Überbaus war ein Zeitraum von ca. zwei Monaten geplant. Im Zuge der Instandsetzung wurde der Überbau mit einem neuen Randweg ausgestattet.
Erneuerung der EÜ Chemnitz Süd
Auftraggeber:
DB RegioNetz Infrastruktur GmbH
Zeitraum:
2024 bis 2030


Bei der EÜ Reichenhainer Straße in Strecken-km 2,039 der Strecke 6645 Chemnitz–Aue handelt es sich um eine innerstädtische, 3-feldrige, 3-gleisige Stahlbrücke, welche zudem denkmalgeschützt ist. Ein vierter Überbau trägt einen Mittelbahnsteig. Unsere Planungsaufgabe ist, einen Ersatzneubau für die Brücke zu planen, da die Mittelstützen der Bestandsbrücke aufgrund der Anprallgefährdung entfallen müssen. Zudem soll der Mittelbahnsteig rückgebaut werden und das Gleis 1 in Richtung Gleis 2 verlegt werden. Die Planung erfolgt mit Hilfe der BIM-Methodik.
Erneuerung der EÜ Chemnitz Süd
Auftraggeber:
DB RegioNetz Infrastruktur GmbH
Zeitraum:
2024 bis 2030


Bei der EÜ Reichenhainer Straße in Strecken-km 2,039 der Strecke 6645 Chemnitz–Aue handelt es sich um eine innerstädtische, 3-feldrige, 3-gleisige Stahlbrücke, welche zudem denkmalgeschützt ist. Ein vierter Überbau trägt einen Mittelbahnsteig. Unsere Planungsaufgabe ist, einen Ersatzneubau für die Brücke zu planen, da die Mittelstützen der Bestandsbrücke aufgrund der Anprallgefährdung entfallen müssen. Zudem soll der Mittelbahnsteig rückgebaut werden und das Gleis 1 in Richtung Gleis 2 verlegt werden. Die Planung erfolgt mit Hilfe der BIM-Methodik.
Erneuerung der EÜ Schmeie bei Storzingen / Stetten am kalten Markt
Auftraggeber:
DB InfraGO AG
Zeitraum:
2024 bis 2030


Die Eisenbahnbrücke überführt die Bahnstrecke 4630 über den Fluss Schmeie sowie einen parallel verlaufenden Radweg und land- und forstwirtschaftlichen Weg. Es handelt es sich im Bestand um 3 parallel verlaufende Brücken, die jeweils aus 2 getrennten Überbauten bestehen (einer Fachwerk- bzw. Hohlkastenbrücke über die Schmeie und einer flachen Stahltrogbrücke über den Begleitweg). Aktuell ist nur noch eines der drei Gleise in Betrieb. Aufgrund des Denkmalschutzes war die Aufgabenstellung der Erhalt einer der drei Bestandsbrücken, der Rückbau der zweiten und der Ersatzneubau der dritten Brücke. Diese wird als Stahltrogbrücke mit orthotroper Fahrbahnplatte mit Hilfe der BIM-Methodik geplant.
Erneuerung der EÜ Schmeie bei Storzingen / Stetten am kalten Markt
Auftraggeber:
DB InfraGO AG
Zeitraum:
2024 bis 2030


Die Eisenbahnbrücke überführt die Bahnstrecke 4630 über den Fluss Schmeie sowie einen parallel verlaufenden Radweg und land- und forstwirtschaftlichen Weg. Es handelt es sich im Bestand um 3 parallel verlaufende Brücken, die jeweils aus 2 getrennten Überbauten bestehen (einer Fachwerk- bzw. Hohlkastenbrücke über die Schmeie und einer flachen Stahltrogbrücke über den Begleitweg). Aktuell ist nur noch eines der drei Gleise in Betrieb. Aufgrund des Denkmalschutzes war die Aufgabenstellung der Erhalt einer der drei Bestandsbrücken, der Rückbau der zweiten und der Ersatzneubau der dritten Brücke. Diese wird als Stahltrogbrücke mit orthotroper Fahrbahnplatte mit Hilfe der BIM-Methodik geplant.

Planung - VA-Bahn

Fürther Bogen
Auftraggeber:
EIFFAGE
Zeitraum:
2019 bis dato


Im Rahmen des Projektes ABS Nürnberg - Ebensfeld erhielt die S-Bahn Nürnberg - Forchheim eine eigene Gleistrasse. Zur Inbetriebnahme des zweigleisigen S-Bahn-Abschnittes von km 107,3 bis km 111,7 erfolgt als Interimslösung eine Anbindung der Strecke 5972 Nürnberg - Eltersdorf (S-Bahn) an die Strecke 5900 Nürnberg - Bamberg (Fernbahn). Die Gleisanlage befindet sich weitestgehend zwischen Stütz- und Lärmschutzwänden auf beiden Seiten der Gleise, die bereits fertiggestellt sind.

Die Tief- und Oberbaumaßnahmen beinhalten im Wesentlichen:

- Anpassung Oberbau km 207,8 bis km 207,9 (Strecke 5900)
- Durchbindung Gleis Nürnberg – Eltersdorf km 107,8 – km107,9 (Strecke 5972)
- Erneuerung / Neubau Oberbau km 108,1 – km 112,2 (Strecke 5972)
Fürther Bogen
Auftraggeber:
EIFFAGE
Zeitraum:
2019 bis dato


Im Rahmen des Projektes ABS Nürnberg - Ebensfeld erhielt die S-Bahn Nürnberg - Forchheim eine eigene Gleistrasse. Zur Inbetriebnahme des zweigleisigen S-Bahn-Abschnittes von km 107,3 bis km 111,7 erfolgt als Interimslösung eine Anbindung der Strecke 5972 Nürnberg - Eltersdorf (S-Bahn) an die Strecke 5900 Nürnberg - Bamberg (Fernbahn). Die Gleisanlage befindet sich weitestgehend zwischen Stütz- und Lärmschutzwänden auf beiden Seiten der Gleise, die bereits fertiggestellt sind.

Die Tief- und Oberbaumaßnahmen beinhalten im Wesentlichen:

- Anpassung Oberbau km 207,8 bis km 207,9 (Strecke 5900)
- Durchbindung Gleis Nürnberg – Eltersdorf km 107,8 – km107,9 (Strecke 5972)
- Erneuerung / Neubau Oberbau km 108,1 – km 112,2 (Strecke 5972)
MegaHub Lehrte
Auftraggeber:
Los 9.4 Verkehrsanlagen Arge Depenbrock/Albert Fischer
Zeitraum:
2019 bis dato


Der MegaHub Lehrte Ubf ist der erste Standort, in dem zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Schienenproduktion im kombinierten Verkehr eine Vernetzung der Umschlagbahnhöfe über das neue Drehscheibenproduktionskonzept der DB Netz AG umgesetzt wird. Grundbestandteil dieser Konzeption ist, dass neben dem konventionellen Umschlag Schiene Straße ein direkter Umschlag der Ladeeinheiten zwischen den Zügen im Schiene Schiene Verfahren erfolgen kann. Zum Umschlag der LE kommen hochleistungsfähige, teilautomatisierte Portalkrane zum Einsatz. Um den Austauschprozess zu optimieren und die Gesamtanlage robust betreiben zu können, ist in der Mitte des Umschlagmoduls die Anordnung einer Sortieranlage vorgesehen. Die Sortieranlage als Herzstück der Gesamtanlage mit einer Länge von 700 m dient zum schnellen Umsetzten der LE zwischen mehreren Kranfeldern um die Krane vom Umsetzen der LE zwischen mehreren Kranfeldern mit Kranstafette zu entlasten. Die Anlage ist im MegaHub mittig zwischen den Bahngleisen angeordnet und wird wie diese von der Krananlage überspannt. Der Umschlagbereich ist als dichte Fläche gemäß AwSV auszulegen.
MegaHub Lehrte
Auftraggeber:
Los 9.4 Verkehrsanlagen Arge Depenbrock/Albert Fischer
Zeitraum:
2019 bis dato


Der MegaHub Lehrte Ubf ist der erste Standort, in dem zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Schienenproduktion im kombinierten Verkehr eine Vernetzung der Umschlagbahnhöfe über das neue Drehscheibenproduktionskonzept der DB Netz AG umgesetzt wird. Grundbestandteil dieser Konzeption ist, dass neben dem konventionellen Umschlag Schiene Straße ein direkter Umschlag der Ladeeinheiten zwischen den Zügen im Schiene Schiene Verfahren erfolgen kann. Zum Umschlag der LE kommen hochleistungsfähige, teilautomatisierte Portalkrane zum Einsatz. Um den Austauschprozess zu optimieren und die Gesamtanlage robust betreiben zu können, ist in der Mitte des Umschlagmoduls die Anordnung einer Sortieranlage vorgesehen. Die Sortieranlage als Herzstück der Gesamtanlage mit einer Länge von 700 m dient zum schnellen Umsetzten der LE zwischen mehreren Kranfeldern um die Krane vom Umsetzen der LE zwischen mehreren Kranfeldern mit Kranstafette zu entlasten. Die Anlage ist im MegaHub mittig zwischen den Bahngleisen angeordnet und wird wie diese von der Krananlage überspannt. Der Umschlagbereich ist als dichte Fläche gemäß AwSV auszulegen.

Planung - Techn. Ausrüstung Bahn

Neubau DStW Dingolfing
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2022 bis dato


Modernisierung der Bahnhöfe mit Alttechnik durch digitale Stellwerke (DStW) auf den Strecken mit den steigenden Zugzahlen bis 2026 sowie Erneuerung der alten Bahnübergangstechnik (EBÜT-80) in dem zugehörigen Planungsabschnitt sind die Planungsaufgaben in diesem komplexen Projekt.

In Bahnhöfen Dingolfing und Loiching werden die veralteten LST-Techniken (mechanisch und Dr-S2) durch die moderne DStW-Technik ersetzt. Die derzeit zeitaufwändige Bedienung der Ausweichanschlussstellen wird durch die Zusammenlegung dieser Betriebsstellen vereinfacht. Dadurch entstehen neue Rangiermöglichkeiten. In diesem Zuge werden die 50 Hz-Anlagen und Weichenheizungsanlagen erneuert. Im Bahnhof Dingolfing wird der Spurplan durch neue Weichenverbindungen an das neue betriebliche Konzept angepasst. Der Bahnsteig wird für die steigenden Fahrgastzahlen neu dimensioniert und modernisiert.
Neubau DStW Dingolfing
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2022 bis dato


Modernisierung der Bahnhöfe mit Alttechnik durch digitale Stellwerke (DStW) auf den Strecken mit den steigenden Zugzahlen bis 2026 sowie Erneuerung der alten Bahnübergangstechnik (EBÜT-80) in dem zugehörigen Planungsabschnitt sind die Planungsaufgaben in diesem komplexen Projekt.

In Bahnhöfen Dingolfing und Loiching werden die veralteten LST-Techniken (mechanisch und Dr-S2) durch die moderne DStW-Technik ersetzt. Die derzeit zeitaufwändige Bedienung der Ausweichanschlussstellen wird durch die Zusammenlegung dieser Betriebsstellen vereinfacht. Dadurch entstehen neue Rangiermöglichkeiten. In diesem Zuge werden die 50 Hz-Anlagen und Weichenheizungsanlagen erneuert. Im Bahnhof Dingolfing wird der Spurplan durch neue Weichenverbindungen an das neue betriebliche Konzept angepasst. Der Bahnsteig wird für die steigenden Fahrgastzahlen neu dimensioniert und modernisiert.
ZBA Mannheim
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2020 bis 2022


Aufrechterhalten der Leistungsfähigkeit des West-Ost – Systems im Rangierbahnhof Mannheim (ZBA Mannheim) auf dem heutigen Niveau und Erneuerung der Systemkomponenten der Rangiertechnik unter dem rollenden Rad, waren die planerischen Hauptaufgaben in den HOAI-Leistungsphasen 2, 3, 4 sowie 6 und 7 in diesem Projekt. Es wurden das elektronische Ablaufstellwerkes (EASTW) Bauform Siemens MSR32, die Richtungsgleisbremsen, die Gefälleausgleichsbremsen sowie die Fördereinrichtungen inklusive der Steuerungen planerisch erneuert.
ZBA Mannheim
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2020 bis 2022


Aufrechterhalten der Leistungsfähigkeit des West-Ost – Systems im Rangierbahnhof Mannheim (ZBA Mannheim) auf dem heutigen Niveau und Erneuerung der Systemkomponenten der Rangiertechnik unter dem rollenden Rad, waren die planerischen Hauptaufgaben in den HOAI-Leistungsphasen 2, 3, 4 sowie 6 und 7 in diesem Projekt. Es wurden das elektronische Ablaufstellwerkes (EASTW) Bauform Siemens MSR32, die Richtungsgleisbremsen, die Gefälleausgleichsbremsen sowie die Fördereinrichtungen inklusive der Steuerungen planerisch erneuert.
Augsburg City Hauptbahnhof
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2020 bis dato


Der Hauptbahnhof Augsburg bildet mit dem Bahnhofsteil Augsburg Oberhausen den größten Netzknoten im südwestbayerischen Raum. Die elektrisch betriebenen Hauptachsen München Augsburg Ulm Stuttgart und München Augsburg Donauwörth Treuchtlingen Ansbach/ Nürnberg sind von überregionaler Bedeutung. Die nicht elektrifizierten Strecken Augsburg Buchloe und Ingolstadt Augsburg werden durch den Regionalverkehr genutzt. Der engere Planungsraum für die auszuführenden Leistungen liegt im Hauptbahnhof Augsburg in zentraler Innenstadtlage.
Augsburg City Hauptbahnhof
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2020 bis dato


Der Hauptbahnhof Augsburg bildet mit dem Bahnhofsteil Augsburg Oberhausen den größten Netzknoten im südwestbayerischen Raum. Die elektrisch betriebenen Hauptachsen München Augsburg Ulm Stuttgart und München Augsburg Donauwörth Treuchtlingen Ansbach/ Nürnberg sind von überregionaler Bedeutung. Die nicht elektrifizierten Strecken Augsburg Buchloe und Ingolstadt Augsburg werden durch den Regionalverkehr genutzt. Der engere Planungsraum für die auszuführenden Leistungen liegt im Hauptbahnhof Augsburg in zentraler Innenstadtlage.
Bündel Schwarzwaldbahn
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2020 bis 2022


Der zu überwachende Bauabschnitt vom Bahnhof Hornbach (Bahn km 42,626) bis zum Bahnhof Georgen (Bahn km 71,313) beinhaltet die Erneuerung von ca. 22,3 km zweigleisiger und elektrifizierter Strecke. 8.000 m der umzubauenden Strecke liegt in 35 einzelnen Tunneln. Die Erneuerungsmaßnahme beinhaltet auch die Erneuerung von 7 Weichen, eine Weiche wird mit Lückenschluss zurückgebaut.

Parallel zu den Gleiserneuerungen wurden noch zwei Durchlässe erneuert.

Im Bahnhof Villingen wurden 3 Weichen erneuert und eine Weiche mit Lückenschluss zurückgebaut. Im Bahnhof Donaueschingen wird eine Weiche erneuert und eine Weiche mit Lückenschluss zurückgebaut.

Die Arbeiten fanden im Frühjahr/Sommer 2021 statt und wurden von Mitarbeitern der GTU Unternehmensgruppe mit einer Ausbildung zum Bauüberwacher Bahn mit betrieblichen Tätigkeiten (BÜB Bahn 4.2) in den verschiedenen Gewerken Oberbau, Tiefbau, konstruktiver Ingenieurbau, Leit- und Sicherungstechnik und Oberleitung überwacht. Zur Absicherung der Baustellen wurden verschiedene Sperrzustände in Form von Betren beantragt und eingerichtet.
Bündel Schwarzwaldbahn
Auftraggeber:
DB Netz AG
Zeitraum:
2020 bis 2022


Der zu überwachende Bauabschnitt vom Bahnhof Hornbach (Bahn km 42,626) bis zum Bahnhof Georgen (Bahn km 71,313) beinhaltet die Erneuerung von ca. 22,3 km zweigleisiger und elektrifizierter Strecke. 8.000 m der umzubauenden Strecke liegt in 35 einzelnen Tunneln. Die Erneuerungsmaßnahme beinhaltet auch die Erneuerung von 7 Weichen, eine Weiche wird mit Lückenschluss zurückgebaut.

Parallel zu den Gleiserneuerungen wurden noch zwei Durchlässe erneuert.

Im Bahnhof Villingen wurden 3 Weichen erneuert und eine Weiche mit Lückenschluss zurückgebaut. Im Bahnhof Donaueschingen wird eine Weiche erneuert und eine Weiche mit Lückenschluss zurückgebaut.

Die Arbeiten fanden im Frühjahr/Sommer 2021 statt und wurden von Mitarbeitern der GTU Unternehmensgruppe mit einer Ausbildung zum Bauüberwacher Bahn mit betrieblichen Tätigkeiten (BÜB Bahn 4.2) in den verschiedenen Gewerken Oberbau, Tiefbau, konstruktiver Ingenieurbau, Leit- und Sicherungstechnik und Oberleitung überwacht. Zur Absicherung der Baustellen wurden verschiedene Sperrzustände in Form von Betren beantragt und eingerichtet.

Umwelttechnik

Schadstoffkataster Hbf Neumünster
Auftraggeber:
DB Station & Service AG
Zeitraum:
2022 bis 2022


Für die Planung der Renovierungsarbeiten sind Kenntnisse über vorhandene Gebäudeschadstoffe erforderlich, um anhand der Einbausituation Rückbaukonzepte zu entwickeln und somit einen kosteneffizienten und sicheren Rückbau von schadstoffbelasteten Bauteilen zu ermöglichen. Zur Abschätzung des erforderlichen Untersuchungsumfangs wurde die Erstellung eines Untersuchungskonzeptes beauftragt, auf dessen Grundlage eine spätere Schadstoffuntersuchung inkl. Erstellung eins Schadstoffkatasters erfolgte.
Schadstoffkataster Hbf Neumünster
Auftraggeber:
DB Station & Service AG
Zeitraum:
2022 bis 2022


Für die Planung der Renovierungsarbeiten sind Kenntnisse über vorhandene Gebäudeschadstoffe erforderlich, um anhand der Einbausituation Rückbaukonzepte zu entwickeln und somit einen kosteneffizienten und sicheren Rückbau von schadstoffbelasteten Bauteilen zu ermöglichen. Zur Abschätzung des erforderlichen Untersuchungsumfangs wurde die Erstellung eines Untersuchungskonzeptes beauftragt, auf dessen Grundlage eine spätere Schadstoffuntersuchung inkl. Erstellung eins Schadstoffkatasters erfolgte.
Geotechnische Begleitung und Fremdüberwachung Deponieabdichtung der Deponie Haschenbrok, Oldenburg
Auftraggeber:
Bodenkontor Steinhöhe GmbH
Zeitraum:
2016 bis dato


Die IGU ist seit 2016 als Fremdprüfung auf der Deponie DK I Haschenbrok, Landkreis Oldenburg, tätig. Hier übernehmen wir die unabhängigen Qualitätskontrollen der mineralischen Teile des Basisabdichtungssystems (bestehend aus Auflager, mehrlagiger Technischer Barriere, Kunststoffdichtungsbahn, Schutzvlies und dem mineralischen Entwässerungssystem).
Durch unsere Arbeit sichern wir die Qualität bei der Herstellung dieser für unsere Umwelt enorm wichtigen Bauteile.
Im Laufe der Jahre wurden bisher rd. 9,0 ha der aktuell genehmigten 12,0 ha Basisabdichtung gebaut.
 
Im Jahr 2024 wurde der erste und bereits vollständig mit Abfall befüllte Bauabschnitt (rd. 1,5 ha) mit dem Oberflächenabdichtungssystem, bestehend aus mineralischer Trag- und Ausgleichsschicht, Kunststoffdichtungsbahn, Kunststoffdränelement und Rekultivierungsschicht abgedichtet. Auch hier durften wir die Fremdprüfung der mineralischen Bauteile übernehmen.
 
Die Basis- wie auch die Oberflächenabdichtung werden sukzessive nach Bedarf und Auslastung weitergebaut.
 
Ausdruck der qualitätssichernden Maßnahmen ist die Akkreditierung unseres Büros und unseres Geotechniklabors durch die DAkkS (Deutsches Akkreditierungsstelle GmbH) als Inspektionsstelle und als geotechnisches Prüflabor im Deponiebau nach DIN EN ISO/IEC 17020 und DIN EN ISO/IEC 17025 auf der Grundlage unseres Qualitätsmanagementsystems.
 
Geotechnische Begleitung und Fremdüberwachung Deponieabdichtung der Deponie Haschenbrok, Oldenburg
Auftraggeber:
Bodenkontor Steinhöhe GmbH
Zeitraum:
2016 bis dato


Die IGU ist seit 2016 als Fremdprüfung auf der Deponie DK I Haschenbrok, Landkreis Oldenburg, tätig. Hier übernehmen wir die unabhängigen Qualitätskontrollen der mineralischen Teile des Basisabdichtungssystems (bestehend aus Auflager, mehrlagiger Technischer Barriere, Kunststoffdichtungsbahn, Schutzvlies und dem mineralischen Entwässerungssystem).
Durch unsere Arbeit sichern wir die Qualität bei der Herstellung dieser für unsere Umwelt enorm wichtigen Bauteile.
Im Laufe der Jahre wurden bisher rd. 9,0 ha der aktuell genehmigten 12,0 ha Basisabdichtung gebaut.
 
Im Jahr 2024 wurde der erste und bereits vollständig mit Abfall befüllte Bauabschnitt (rd. 1,5 ha) mit dem Oberflächenabdichtungssystem, bestehend aus mineralischer Trag- und Ausgleichsschicht, Kunststoffdichtungsbahn, Kunststoffdränelement und Rekultivierungsschicht abgedichtet. Auch hier durften wir die Fremdprüfung der mineralischen Bauteile übernehmen.
 
Die Basis- wie auch die Oberflächenabdichtung werden sukzessive nach Bedarf und Auslastung weitergebaut.
 
Ausdruck der qualitätssichernden Maßnahmen ist die Akkreditierung unseres Büros und unseres Geotechniklabors durch die DAkkS (Deutsches Akkreditierungsstelle GmbH) als Inspektionsstelle und als geotechnisches Prüflabor im Deponiebau nach DIN EN ISO/IEC 17020 und DIN EN ISO/IEC 17025 auf der Grundlage unseres Qualitätsmanagementsystems.
 

Gemeinsam stark: Feedback und Eindrücke

"Ich arbeite in einem sehr guten Team mit netten Kollegen. Meine Arbeit ist rein fachlich hochinteressant und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht etwas dazulerne! Dies wirkt auf mich äußerst motivierend!"
Hartmut Wolter
Abteilungsleiter
Hartmut Wolter
Abteilungsleiter
"Es gibt eigentlich nur positive Arbeitstage und ein sehr gutes Arbeitsklima, ein lockeres Umfeld und selbstständiges Arbeiten. Das Verhältnis unter den Arbeitskollegen ist sehr familiär und ehrlich. Das gilt auch für den Chef! Ein Wort ist ein Wort. Auch mit Verbesserungsvorschlägen kann man immer zum Chef gehen."
Kai Christoforie
Baustoffprüfer
Kai Christoforie
Baustoffprüfer
"Bei der GTU erlebe ich täglich, was es heißt, in einem starken Team zu arbeiten – in einer offenen, unterstützenden Atmosphäre mit echtem Zusammenhalt, in der jeder zählt. Auch hochkomplexe Projekte meistern wir gemeinsam, weil wir unser Wissen standortübergreifend gezielt einsetzen und effizient zusammenarbeiten."
Filip Rubezic
Projektsteuerer
Filip Rubezic
Projektsteuerer
"Ich arbeite in der Niederlassung Paderborn und bin seit fast fünf Jahren bei der GTU Mobility. Die berufliche Weiterbildung wird ausdrücklich erwünscht und gefördert, und die Aufstiegschancen sind sehr gut. Ich finde es toll, unsere Niederlassung mitgestalten zu können, Wünsche und Kritik offen anzusprechen und dabei auf echtes Interesse und Lösungswillen zu stoßen. Stillstand gibt es hier nicht, wir setzen auf Wachstum und kontinuierliche Verbesserungen in allen Bereichen. Man fühlt sich als wertvoller Teil des Teams, wodurch die Arbeit besonders Spaß macht."
Sayana Jacobs
Technische Mitarbeiterin
Sayana Jacobs
Technische Mitarbeiterin
"Ich schätze an der GTU Unternehmensgruppe besonders das kollegiale Miteinander und die Möglichkeit, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Zudem arbeite ich an spannenden Projekten mit modernster Technik, was meinen Arbeitsalltag abwechslungsreich und motivierend macht."
Michael Nguyen
Projektingenieur
Michael Nguyen
Projektingenieur
"Die GTU Unternehmensgruppe beeindruckt mich durch ihre starke Werteorientierung und die familiäre Unternehmenskultur, die eine enge Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt fördert. Besonders schätze ich die abwechslungsreichen Projekte, die mich täglich aufs Neue begeistern lassen."
Alexander Wiest
Grafikdesigner
Alexander Wiest
Grafikdesigner

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