Auch bei der Kampfmittelsondierung kommt der Vermessung des Geländes eine hohe Bedeutung zu. Schon allein, um von Kampfmitteln geräumte Zonen punktgenau zu vermerken.
Vermessung als Basis für die Kampfmittelsondierung
Unsere erfahrenen Vermessungstechniker arbeiten engagiert und sind mit modernsten Messgeräten ausgestattet. Um die Fläche genaustens abzustecken, findet zu Beginn eine Begehung der Räumstelle statt. Dabei werden bereits kampfmittelverdächtige Objekte oder Flächen skizzenhaft aufgenommen.
Die Eckpunkte der Detektionsfläche zur qualitativen und quantitativen Bestimmung der Kampfmittel werden mit GPS-Systemen sauber eingemessen und entsprechend dokumentiert. Die Eckpunkte des Geländes werden durch gut sichtbare und metallfreie Markierungen kenntlich gemacht und durchnummeriert.
Danach wird das abgesteckte Gelände in einzelne Parzellen aufgeteilt. Diese werden ebenfalls vermessen und markiert, um die erforderliche Dokumentation der Sondierungsarbeiten durchzuführen.
Nach der durchgeführten Detektion werden alle Störpunkte und Fundstücke eingemessen und in einem Lageplan deutlich markiert.
Die Vermessung bildet die Grundlage für die spätere Freizeichnung der kampfmittelfreien Bereiche.
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