Die Oberflächensondierung ist ein Sondierungsverfahren, das, je nach Bodenbeschaffenheit, in Tiefen bis maximal fünf Metern angewendet werden kann.
Ohne Eingriff in das Erdreich
Bei einer Kampfmittelsondierung mittel Oberflächensondierung wird nicht in das Erdreich eingegriffen. Die Sondierung erfolgt daher schonend.
Je nach der Örtlichkeit kommen dabei unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Prinzipiell stehen folgende Verfahren zur Auswahl:
• Bodenradar
• Geomagnetik
• Elektromagnetik (TDEM)
Sondierungstiefen abhängig vom Erdreich
Prinzipiell wird die Oberflächensondierung bei Sondierungstiefen von bis zu drei Metern verwendet. Je nach Beschaffenheit des Bodens, können jedoch auch Tiefen von bis zu fünf Metern mit dieser Methode nach Kampfmitteln sondiert werden.
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