Der Kampfmittelsondierung kommt in Deutschland nach wie vor eine hohe Bedeutung zu. Denn voraussichtlich wird es noch bis zu 50 Jahre dauern, bis die Böden in Deutschland von historischen Kampfmitteln befreit sind.
Zertifizierung
Um derartige Sondierungsarbeiten durchführen zu können, benötigen Unternehmen eine Zertifizierung und nach strengen Richtlinien und Gesetzen ausgebildete Mitarbeiter.
Planung
Ein wichtiger Teil der Kampfmittelsondierung ist die Planung des Vorhabens.
Dokumente, wie etwa Luftbildaufnahmen, müssen nicht nur herangeschafft, es müssen auch historische Rekonstruktionen angefertigt werden. Abhängig vom Gelände und den Gegebenheiten am Einsatzort ergeben sich sehr spezifische Notwendigkeiten für die angebrachte Vorgehensweise.
Hochleistung
Ein sehr herausfordernder Aspekt der Kampfmittelsondierung ist die Notwendigkeit, teils unter Zeitdruck und in freier Natur, bei jeder Witterung, eine hochpräzise Leistung abzuliefern. Denn oft hängen ganze Stadtteile von einer raschen und professionellen Arbeit der Kampfmittelsondierung ab.
Geologie
Eine essenzielle Voraussetzung der Kampfmittelsondierung ist das Verständnis für Geologie. Denn der Boden bildet den Rahmen für die Kampfmittelsondierung und gibt daher die Methodik der anzuwendenden Techniken und Arbeitsabläufe vor.
Eingebettet in die GTU Unternehmensgruppe können wir in diesem Bereich auf über 35 Jahre Erfahrung zurückgreifen.
Technische Erkundung der Kampfmittelbelastung
Mit geophysikalischen Verfahren werden Verdachtsflächen auf eventuelle Kampfmittelbelastungen untersucht und für weitere Baumaßnahmen wie z.B. Aufschlussbohrungen durch unseren Befähigungsscheininhaber gemäß Paragraph 20 SprengG freigegeben.
- konventionelle Oberflächensondierung
- Tiefensondierung
- baubegleitende Kampfmittelerkundungen